Methodische Begriffe
Empirie
Empirie bedeutet Wissen, das man durch Beobachten, Untersuchen und Sammeln von Daten aus der Wirklichkeit gewinnt, nicht nur durch Vermutungen oder reine Überlegungen1.
Gütekriterien
Wissenschaftliche Gütekriterien sind Merkmale, mit denen beurteilt wird, ob eine Studie sorgfältig durchgeführt wurde und vertrauenswürdige Ergebnisse liefert. Sie zeigen, wie genau, nachvollziehbar und aussagekräftig die gewonnenen Ergebnisse sind1.
Metaanalyse
Eine Metaanalyse ist ganz einfach gesagt eine Auswertung von vielen Studien auf einmal statt nur von einer einzigen Studie. Dabei schaut man, was die verschiedenen Studien zusammen zeigen. So kann man besser einschätzen, ob ein gefundener Effekt wirklich eher stimmt oder ob eine einzelne Studie vielleicht nur ein Zufall war1.
Proaktive bzw. präventive Strategien
Proaktive bzw. präventive Strategien sind Massnahmen, die eingesetzt werden, bevor Probleme entstehen. Sie helfen, Störungen vorzubeugen, indem Erwartungen frühzeitig geklärt und Schüler:innen gezielt unterstützt werden2–4.
Randomisierte Interventionsstudie
Eine randomisierte kontrollierte Studie ist eine Untersuchung, bei der verschiedene Behandlungen oder Massnahmen miteinander verglichen werden. Die teilnehmenden Personen werden dabei zufällig auf verschiedene Gruppen verteilt5.
Reaktive Strategien
Reaktive Strategien sind Massnahmen, die erst eingesetzt werden, wenn bereits ein Problem oder störendes Verhalten aufgetreten ist, zum Beispiel durch Ermahnungen oder Konsequenzen6.
Pädagogisch-professionelle Begriffe
Akademisches Engagement
Akademisches Engagement beschreibt, wie aktiv, aufmerksam und beteiligt Schüler:innen im Unterricht bei einer Aufgabe mitarbeiten. Es zeigt sich zum Beispiel darin, dass sie konzentriert sind, mitdenken und ausdauernd an einer Aufgabe arbeiten7.
Augenhöhe
Bezeichnet eine Gesprächshaltung, bei der alle Beteiligten unabhängig von Rolle oder Wissensstand als gleichwertige Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner anerkannt werden. Eltern gelten dabei als Fachpersonen für ihr eigenes Kind8.
Biologisch primäres Wissen
Biologisch primäres Wissen umfasst jene Fähigkeiten und Kenntnisse, die sich im Verlauf der menschlichen Evolution entwickelt haben und für grundlegende Anpassungsleistungen bedeutsam sind. Der Erwerb dieses Wissens erfolgt in der Regel intuitiv und ohne formale Anleitung, da Menschen über angeborene, spezialisierte Lernmechanismen verfügen, die diesen Prozess unterstützen9.
Biologisch sekundäres Wissen
Biologisch sekundäres Wissen umfasst kulturell entwickelte Fähigkeiten und Wissensbestände, die nicht auf evolutionär vorbereiteten Lernmechanismen beruhen. Im Unterschied zu primärem Wissen wird es nicht intuitiv erworben, sondern erfordert gezielte Instruktion, strukturierte Lernumgebungen sowie bewusste kognitive Anstrengung9.
Co-Establishment
Regeln gemeinsam entwickeln: Zu Beginn des Schuljahres werden Regeln idealerweise gemeinsam mit den Schüler:innen erarbeitet statt vorgegeben. Dadurch werden sie besser verstanden und eher eingehalten. Gleichzeitig fördert dies die Mitverantwortung und die Fähigkeit zur Selbststeuerung. Eine sichtbare Darstellung (z. B. im Klassenzimmer) hilft, die Regeln im Alltag präsent zu halten4,10,11.
Emotionale Belastung
Emotionale Belastung bezeichnet psychischen Stress und Belastungsreaktionen, die im schulischen Kontext durch Faktoren wie aggressive Konflikte, Rollenunsicherheiten, familiäre Krisen oder hohen Arbeitsdruck ausgelöst werden. Sie äussert sich bei Eltern und Lehrkräften häufig durch Gefühle wie Frustration, Hilflosigkeit, Angst oder Burnout-Symptome12–15.
Externalisierendes Problemverhalten
Externalisierende Probleme bezeichnen eine breite Gruppe von Verhaltensproblemen mit vor allem impulsiven, störenden/disruptiven und regelverletzenden Erscheinungsformen, etwa Kämpfen, Drohen, Wutausbrüche, Lügen, Stehlen oder Schulschwänzen16.
Feedback
Feedback bezeichnet Rückmeldungen zum Verhalten oder zu Leistungen, die Schüler:innen helfen zu verstehen, was bereits gut gelingt und was sie verbessern können. Wirksames Feedback ist konkret, zeitnah und auf das Lernen ausgerichtet17.
Inklusion
Schulische Integration und Inklusion werden häufig gleichgesetzt, unterscheiden sich jedoch grundlegend18. Schulische Integration bedeutet, dass Schüler:innen mit und ohne Behinderungen gemeinsam im öffentlichen Schulsystem unterrichtet werden. Dabei wird jedoch für jede Schüler:in einzeln geprüft, ob eine Integration unter den bestehenden Rahmenbedingungen sinnvoll und erfolgreich möglich ist18. Inklusion hingegen geht darüber hinaus und erfordert einen grundlegenden Perspektivenwechsel. Nicht der:die Schüler:in soll sich an die Schule anpassen, sondern die Schule gestaltet ihre Strukturen so, dass alle Schüler:innen von Anfang an willkommen sind, unabhängig von ihren Fähigkeiten sowie ihrer kulturellen, ethnischen oder sozialen Herkunft. In diesem Verständnis gelten Unterschiede als normal und können gewinnbringend als Ressource genutzt werden18.
Die Umsetzung inklusiver Bildung wird massgeblich durch die völkerrechtliche Verankerung in der UN-Behindertenrechtskonvention19 und die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen20 vorangetrieben21. Inklusion wird dabei als das Recht aller Kinder und Jugendlichen definiert, unabhängig von kognitiven oder physiologischen Bedingungen gemeinsam in einer Klasse unterrichtet zu werden21. Die Identifikation von förderlichen Faktoren und möglichen Barrieren für die Umsetzung inklusiver Bildung ist ein aktuelles Spannungsfeld, da die inklusive Bildung von Schüler:innen mit besonderen Bildungsbedürfnissen weltweit zu einer der bedeutendsten Forderungen von Bildungsreformen geworden ist22.
In der Schweiz obliegt die Umsetzung des gesetzlichen und rechtlichen Rahmens der inklusiven Bildung den Kantonen. Die Gemeinden entwickeln auf dieser Grundlage konkrete Umsetzungskonzepte. Dementsprechend unterschiedlich fallen die Massnahmen für eine inklusive Bildung aus23.
Instabiles Vertrauensverhältnis
Ein instabiles Vertrauensverhältnis ist durch Misstrauen, gegensätzliche Haltungen und eine mangelnde Wahrnehmung von Verlässlichkeit, Integrität oder Fairness geprägt. Es resultiert häufig aus dem Umgehen von Autoritäten, inkonsistentem Handeln (z. B. bei Disziplinarmassnahmen) oder stark unterschiedlichen Wahrnehmungen, was die für eine Kooperation notwendige Bereitschaft zur Vulnerabilität untergräbt12,14,15,24.
Kontrolle (im Sinne der Motivation)
Kontrolle beschreibt einen Unterrichtsstil, bei dem Verhalten vor allem durch Druck, Belohnungen oder Strafen gesteuert wird. Dies kann die Motivation der Schüler:innen langfristig schwächen, da ihr Bedürfnis nach Selbstbestimmung eingeschränkt wird25.
Kultur, Kulturalisierung
Kultur kann als ein dynamisches Geflecht von Lebenspraxis, Alltagsroutinen, Weltbildern und Umgangsformen verstanden werden, das nicht an ethnische oder nationale Grenzen gebunden ist26. Auch die Cultural Studies verstehen Kultur nicht als etwas Festes, sondern als einen offenen Prozess, in dem Bedeutungen je nach Kontext neu entstehen. Kultur wird dabei von Menschen aktiv hervorgebracht und ist deshalb nie abgeschlossen27.
Kulturalisierung beschreibt eine spezifische Form dieser Differenzkonstruktion. Gemeint ist damit, dass Menschen auf eine vermeintlich eindeutige kulturelle Zugehörigkeit reduziert werden und ihr Verhalten hauptsächlich dadurch erklärt wird28. Zwar werden Menschen tatsächlich durch ihre sozialen Kontexte geprägt, doch wird diese Prägung oft stark überbewertet. Unterschiede innerhalb von Gruppen sowie Gemeinsamkeiten zwischen Menschen geraten dabei aus dem Blick28.
Besonders im pädagogischen Kontext zeigt sich, dass “Kultur” häufig als schnelle Erklärung für “fremd” oder “problematisch wahrgenommenes Verhalten” dient27. Anstatt konkrete Ursachen zu analysieren, wird auf “kulturelle Unterschiede” verwiesen. Dies greift jedoch zu kurz und verhindert oft eine differenzierte Auseinandersetzung. Sinnvoller ist es, genauer zu prüfen, worin Unterschiede tatsächlich bestehen, beispielsweise in sprachlichen Kompetenzen, im Verständnis von schulischen Strukturen oder in individuellen Erfahrungen.
Lehrpersonen-Schüler:innen-Beziehung (LSB)
Die Lehrpersonen:Schüler:innen-Beziehung beschreibt die Qualität der Interaktion zwischen Lehrperson und Schüler:in. Sie zeigt sich unter anderem in Wärme, Vertrauen, emotionaler Unterstützung, Wertschätzung und sozialer Einbindung29,30.
Resilienz
Resilienz steht für psychische Widerstandsfähigkeit angesichts widriger Lebensumstände und beschreibt die Fähigkeit eines Menschen, mit solchen Lebensumständen gut umgehen zu können und sich rasch von kritischen oder einschneidenden Erlebnissen bzw. Ereignisse zu erholen. Resilienz beschreibt nicht ein Merkmal einer Person, sondern vielmehr eine Wechselwirkung zwischen verschiedenen Einflussfaktoren der Person und ihrer Umwelt31,32.
Routine
Pädagogische Routinen werden als beabsichtigte, konsistente und vorhersehbare Handlungsabläufe definiert, die dazu dienen, den Alltag in Lernumgebungen zu strukturieren33.
Schulpsychologischer Dienst (SPD)
Fachstelle, die Lehrpersonen, Eltern und Schülerinnen und Schüler bei Fragen zu Lernentwicklung, Förderentscheidungen oder psychischen Belastungen berät und begleitet34.
Selbstermächtigung (Empowerment)
Unter Empowerment versteht man einerseits Befähigung und Stärkung von Menschen, Gruppen und Organisationen zur selbstbestimmten Gestaltung ihrer Lebenswelt, andererseits aber auch die professionelle Unterstützung in diesem Prozess In der Gesundheitsförderung und Prävention meint Empowerment die Unterstützung dabei, Ressourcen zu stärken, Handlungsoptionen zu erweitern, Selbstorganisation und gemeinschaftliches Handeln zu fördern und Verantwortung für die eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer zu übernehmen35–37.
Selbstregulation
Selbstregulation ist der Prozess, durch den Menschen ihr Verhalten, ihre Motivation und ihre Emotionen durch Selbstbeeinflussung steuern, indem sie ihr Verhalten beobachten, an persönlichen Massstäben bewerten und darauf mit selbstbezogenen Reaktionen regulierend einwirken38.
Self-Compassion
Selbstmitgefühl umfasst im Umgang mit Leiden oder persönlichem Versagen drei Komponenten: Selbstfreundlichkeit statt Selbstkritik, das Erleben der eigenen Situation als Teil der gemeinsamen menschlichen Erfahrung sowie eine achtsame, ausgewogene Wahrnehmung belastender Gedanken und Gefühle ohne Überidentifikation39.
Stereotype Zuschreibungen
Stereotype Zuschreibungen sind oft unbewusste Kategorisierungen, Einstellungen und Erwartungen, die Personen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu bestimmten sozialen Gruppen, wie etwa Geschlecht oder Herkunft, zugewiesen werden. Im schulischen Kontext führen sie häufig zu verzerrten Wahrnehmungen (z. B. die Annahme höherer Sozialkompetenz bei Mädchen) und bergen die Gefahr der Stigmatisierung12.
Stigmatisierung
Sozialer Prozess, bei dem einer Person aufgrund eines Merkmals wie einer Diagnose oder einer Sonderschulmassnahme ein negatives gesellschaftliches Etikett zugeschrieben wird. Viele Eltern befürchten, dass Fördermassnahmen ihr Kind im sozialen Umfeld benachteiligen40.
Struktur (im Unterricht)
Struktur bedeutet, dass Erwartungen, Ziele und Abläufe für Schüler:innen klar und verständlich sind. Lehrpersonen erklären, was zu tun ist, und begleiten den Lernprozess mit hilfreichen Rückmeldungen. Das gibt Orientierung und unterstützt erfolgreiches Lernen10,41,42.
Übergänge
Übergänge sind die Zwischenphasen im Schulalltag, verstanden als das Ende einer Aktivität und der Beginn einer neuen43.
Quellen
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